Es tut weh zu wissen, dass alles nur Berechnung war. Berechnung. Berechnung. Berechnung. Dieses Wort, es brennt sich in meine Gedanken, meinen Verstand. Ich will es nicht mehr hören, nicht mehr daran denken. Berechnung.. alles Berechnung. Du bist ein riesiges Arschloch, und dennoch liebe ich dich mehr als ich je zuvor einen anderen Menschen geliebt habe.
Mittwoch, 30. Januar 2013
Montag, 28. Januar 2013
Sonntag, 27. Januar 2013
Und während ein Teil von mir noch immer hofft, es könnte immer noch möglich sein, weiß man Verstand längst, dass es niemals wahr werden wird. Wieder nicht geschlafen, weil du immer so präsent bist. Einfach immer da, immer da in meinen Gedanken, jede Sekunde. Ich will dich endlich vergessen. Es tut so weh, dich zu lieben. Und wenn ich kurz schlafen konnte, bin ich wenig später wieder auf gewacht, weil ich träumte, du würdest mich küssen. Ein Traum, der nie wieder zur Realität erwachen wird. Ich liebe dich.
Samstag, 26. Januar 2013
Ich kann noch so oft von dir träumen, aber du kommst nie mehr zurück. Und wieder lag ich da und starrte die Decke an, dachte an dich und unsere gemeinsame Zeit. Und wieder habe ich geweint, weil du mir fehlst. Und wieder geschrien, weil es immer die selben Träume sind. Und wieder nicht aufstehen wollen, weil ich dich an jenem Tag das letzte Mal berühren durfte und es nie wieder so sein wird wie an diesem Tage. Und nochmals geweint, weil ich dich so sehr liebe.
Freitag, 25. Januar 2013
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